IRIS.ANALYST

Per-Title-, Per-Shot- und inhaltsadaptives Encoding mit IRIS.ANALYST

Videoinhalte sind nicht gleich, verschiedene Szenen brauchen verschiedene Bitraten für ein hochwertiges Ergebnis. Wir wollen keine Bandbreite verschwenden und trotzdem jedes Detail erhalten. IRIS.ANALYST ermöglicht klügere Encoding-Entscheidungen, weil es die räumliche und zeitliche Komplexität pro Titel und pro Shot analysiert.

Rauschen und Filmkorn sind Teil des räumlichen und zeitlichen Videosignals. Wie Netflix berichtet, können allein diese Faktoren den Bitratenbedarf um bis zu 30 % beeinflussen. Wir haben das bestätigt: Mit IRIS.ANALYST sind bis zu 30 % weniger Bitrate möglich, bei gleicher oder besserer wahrgenommener Bildqualität.

Funktionen von IRIS.ANALYST:

  • Automatische Auswahl der Rauschprofile
  • Szenen- und Schnitterkennung für Per-Shot-Encoding
  • Messung der Videoauflösung, ohne Testbild
  • Quantifizierter Rauschpegel als PSNR [dB]
  • Messung der räumlichen und zeitlichen Komplexität
  • Bewertung von Kontrast und Helligkeit

Das erste Video hat Ton (englisch): zum Anhören auf Play drücken.

Die Clips LA Downtown und Tiger sind vergrößert und von 9K auf UHD skaliert (gedreht mit 9x7).

Häufige Fragen

Was misst IRIS.ANALYST?

Unter anderem die horizontale Videoauflösung ohne Testbild, den Rauschpegel pro Farbkanal, die räumliche Energie sowie Helligkeit und Kontrast, jeweils pro Shot.

Wofür wird IRIS.ANALYST genutzt?

Seine Metadaten pro Shot steuern das Per-Shot-Encoding in einem Durchgang. Mit IRIS.ANALYST sind bis zu 30 % weniger Bitrate bei gleicher oder besserer wahrgenommener Qualität möglich.

Braucht IRIS.ANALYST ein Testbild?

Nein. IRIS.ANALYST misst effektive Auflösung, Rauschpegel pro Farbkanal, räumliche Energie, Helligkeit und Kontrast direkt am Inhalt.

Kann IRIS.ANALYST defekte Pixel erkennen?

Ja. Weil es Bildinformation von Rauschen unterscheidet, fallen tote oder heiße Pixel von Kameras und Filmscannern deutlich auf.