IRIS

IRIS von Wavelet Beam: dateibasierte Rauschunterdrückung für höchste Videoqualität

IRIS von Wavelet Beam setzt neue Maßstäbe in der dateibasierten Videoverarbeitung. Unsere Technologie trennt Rauschen von echten Bilddetails. Das Ergebnis ist eine höhere wahrgenommene Auflösung und eine deutlich geringere Bitrate, ohne Qualitätsverlust.

IRIS arbeitet vollautomatisch und fügt sich mühelos in Ihre bestehende Infrastruktur ein, ob im Cluster, On-Premises oder in der Cloud. Die Software ist auf Skalierbarkeit und Energieeffizienz ausgelegt und damit ideal, um große Videoarchive mit wenig Hardware zu bearbeiten.

Mit IRIS erhalten Sie optimierte Bitraten, bessere Bildqualität und erhaltene Feinstrukturen, während fehlerhafte Bewegungsvektoren und Kompressionsartefakte abnehmen. Die richtige Wahl für Medienteams, die Leistung und Präzision verlangen.

Als SaaS-Lösung mit einfacher Integration und flexibler Abrechnung pro Minute macht IRIS hochwertige Videoqualität in großem Maßstab erreichbar. Schluss mit verrauschten Archiven: IRIS liefert saubere, scharfe und bandbreitensparende Inhalte.

Häufige Fragen

Wo im Workflow sollte IRIS eingesetzt werden?

Dort, wo es für Ihre Produktion am meisten bewirkt: auf RAW-Daten vor der Postproduktion, auf einem Zwischenformat wie FFV1 oder ProRes nach Grading und VFX oder direkt vor dem Distributions-Encoding.

Welche Formate kann IRIS verarbeiten?

Jedes von FFmpeg lesbare Format, auch FFV1- und ProRes-Zwischenformate. RAW-Material übernehmen IRIS.RAW und BRAW2IRIS.

Zeichnet IRIS feine Details weich?

Nein. IRIS trennt Rauschen von echten Bilddetails und erhält feine Texturen, was besonders bei HDR und hochauflösendem Material wichtig ist.

Wie wird IRIS eingesetzt?

Vollautomatisch auf NVIDIA-GPUs: On-Premises, in der Cloud, hybrid oder als SaaS mit Abrechnung pro Minute, mit Kubernetes, Docker oder VMs.